Mareike Fallwickls Buch ist schlichtweg beeindruckend!
Sie schreibt über die grundlegende Ungerechtigkeit unserer Gesellschaft, ohne, dass sie die Leser*innen dabei maßregelt, beschuldigt, überfordert oder ausschließt. Vielmehr nimmt sie sie mit und zeigt auf, was ist und was sich entwickeln könnte, wenn das System Sorgearbeit, das sich auf die Aufopferungsbereitschaft von Frauen stützt, zusammenbricht. Obwohl sie dabei erwartungsgemäß auch Schmerz und Gewalt schildert, verliert Fallwickel dabei nie ihren liebe- und hoffnungsvollen Grundton. Sie bietet keine endgültige Lösung an, aber schafft eine Basis, auf der gegenseitiges Verständnis und der Willen zu positiver Veränderung wachsen können.
Lasst uns alle dieses Buch lesen und endlich dieses absurde und sinnlose Ungleichgewicht abschaffen; dieses Ungleichgewicht, das besteht zwischen herrschenden Männern und sorgenden Frauen, zwischen denkenden, starken, wichtigen (männlichen) Menschen und fühlenden, schwachen, unwichtigen (weiblichen) Menschen.
Was passiert?
Die Frauen legen sich eines Tages hin und stehen freiwillig nicht mehr auf. Sie tun nichts mehr, weder…
Horror-Spiele machen mir schon Spaß, aber nur in der richtigen Dosis. Ich genieße die dichte Atmosphäre, das Sounddesign und diese konstante Spannung, die einen wirklich ins Spiel zieht. Gleichzeitig merke ich, dass es schnell von Nervenkitzel zu purem Stress kippen kann – besonders bei Jumpscares oder permanentem Verfolgungsdruck. Wenn ich mich mehr angespannt als unterhalten fühle, ist es für mich zu viel. Dann greife ich lieber zu entspannteren Games. Selbst wenn ich mal auf rabona-at.com unterwegs bin, suche ich eher Unterhaltung als Dauerstress.