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Literaturiens Blog

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»Haltet die Uhren an.

Vergeßt die Zeit.

Ich will euch Geschichten erzählen.«

 James Krüss

Conny aus Literaturien, Edelweiss und Euphelia, die Vereinsschreibfeder, halten Euch auf dem Laufenden über das, was auf Eurer "Insel" Literaturien vor sich geht. Ob kleine Momente der Freude, große Fortschritte, neue Ideen, Informationen über die kommenden und Berichte über die vergangenen Veranstaltungen - hier lest Ihr davon und kommt mit den beiden Schreibeifrigen ins Gespräch. Wir freuen uns über Eure Gedanken, Vorschläge, Beiträge in Form von Kommentaren. ♥

In jedem Jahr gibt es früh in der Adventszeit einen Tag, an dem ich mit meinen Gedanken achtsam bei meinen Kindern bin. Ich blättere in meinen alten Tagebüchern und lächel bei den Notizen über gemeinsame Erlebnisse, schaue Fotos oder sitze einfach mit dem Blick ganz weit in die Ferne, lasse die Jahre Revue passieren.

Gleichzeitig bin ich stolz darüber, wie sie ihr Leben meistern, bin froh, von ihnen lernen zu dürfen. Heute ist genau dieser bewußte Tag. Ich habe mir einen Tee gekocht, eine Kerze angezündet und bin einfach nur dankbar. Danke Kinder, Schwiegerkinder und zauberhafte Enkelin. Sieben Riesen sozusagen.

Also gibt es heute ein Haiku von mir.

Erinnerungen

Rituale im Advent

streicheln die Seele



 
 
 

Hallo, Ihr Lieben, normalerweise leben Wichtel hinter ihren Türen und kommen erst nachts hervor, um gute Taten zu vollbringen oder Schabernack zu treiben. Da wir jedoch in einem sehr großen Haus leben, möchten wir unseren Wichteln Türsteher spendieren, die ihnen den Weg weisen und sie, wenn notwendig, durch das Labyrinth der Zimmer, Treppen und Flure führen.

Wir freuen uns auf eine herrliche vorweihnachtliche Gemeinschaft mit unseren Hauswichteln und haben vor, sie allzeit gut zu verwöhnen. Wie macht Ihr das so? Habt Ihr auch kleine Helferlein, die zu dieser Zeit ihre Magie versprühen und für Freude, gemeinsame Erinnerungen und eine unvergessliche Zeit sorgen? Wie sehen Eure Wichteltüren aus?

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen zauberhaften Abend

Eure Conny


 
 
 

Das war ein soooo zauberhafter Morgen, als wenn sich die Natur für diesen ersten Advent extra hübsch gemacht hat.

Viele liebevolle Umarmungen beim Abschied, neue Buchungen, von Herzen kommende Weihnachtswünsche, Tränen und Lachen ließen die ersten Stunden verfliegen. Es war von Beginn an für mich irgendwie ein besonderer erster Advent. Dieser geschmückte Baum im Salon "Das Teelöffelchen", Kerstin fröhlich mit ihrem tollen Frühstück für die Gäste, Heike wie ein Wirbelwind an der Spüle, Torsten allüberall, eine Fußbodenheizung im Gewölbe, die nicht heizt, sieben Brote, die noch gebacken werden wollten.

Doch, wißt Ihr, eine so richtige spürbare Adventstür, die mir heute geöffnet wurde, war dann am Nachmittag die Haustür meiner Eltern. Das war echt ein schönes Gefühl. Kaffee, Kuchen, Kerzenschein in Stralsund im Haus meiner Kindheit. Naja, sagt selbst, da kann ich schon mal bissel sentimental werden. Ein Bäumchen aus Silkes Wald darf nun Seeluft schnuppern.

Nächster Herzensmoment: Wir trafen uns mit den jungen Leuten der Familie auf dem Stralsunder Weihnachtsmarkt. Nachdem ich meine Saison mit Maxi in Schwerin letzten Dienstag eröffnet hatte, waren heute beide Schwestern mit Familie auf dem Stralsunder Weihnachtsmarkt unterwegs.

Den krönenden Abschluß dieses Tages bildete ein langer romantischer Spaziergang Hand in Hand ganz allein mit meinem Groten durch meine Heimatstadt.


 
 
 
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