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Literaturiens Blog

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»Haltet die Uhren an.

Vergeßt die Zeit.

Ich will euch Geschichten erzählen.«

 James Krüss

Conny aus Literaturien, Edelweiss und Euphelia, die Vereinsschreibfeder, halten Euch auf dem Laufenden über das, was auf Eurer "Insel" Literaturien vor sich geht. Ob kleine Momente der Freude, große Fortschritte, neue Ideen, Informationen über die kommenden und Berichte über die vergangenen Veranstaltungen - hier lest Ihr davon und kommt mit den beiden Schreibeifrigen ins Gespräch. Wir freuen uns über Eure Gedanken, Vorschläge, Beiträge in Form von Kommentaren. ♥

Wir starteten unsere freie Zeit, die wir Gutshoffamilie uns miteinander schenken, gestern Abend mit dem Film "Hugo Cabret". Darin geht es um Freundschaft, um Vertrauen, um Stolz und Verzweiflung, um Kreativität und um Verzeihen, um Sinn und Bestimmung. Und eigentlich dreht sich alles um die Anfänge der Filmgeschichte. Wirklich ein empfehlenswerter Film.

Immer größer wird meine Lust darauf, im nächsten Jahr wieder unsere FilmDinner anzubieten. Was meint Ihr dazu?

Tja, und ab heute werden die Tage wieder länger. Die Natur spürt es schon. Überall blüht es und grünt es.

Damit von der Nacht überhaupt noch etwas übrig bleibt, mache ich das Licht immer später aus. Da will nach dem Film ja noch gestrickt werden und danach gelesen. Ein paar Tage meine eigene Uhr leben, das ist purer Luxus. Dennoch wird weiterhin geräumt und geräumt. Umzug eben. Möbelwandern, unsere neue Sportart. Doch jetzt kehrt Stille ein. Wir haben hier im Salon alle vier Kerzen angezündet.

Tee, Stollen, spielen, lesen, stricken, erzählen.

Auf die Kerzen schauen und genießen und planen, was wir im nächsten Jahr zu bieten haben. Ich wünsche Euch einen zauberhaften, gesunden und fröhlichen vierten Advent.


 
 
 

Unser Groß Breesener Jahr der Zuversicht begann im Januar mit Kultur. Ein Heinz Ehrhard-Abend in Schwerin.

Nun endete es in Berlin mit einem spektakulären Auftritt der Blue Man Group. Oh, was haben wir Fiven abgefeiert.

Der nächste Morgen wurde zu einem ebenso großen Erlebnis. Dussmann Kulturkaufhaus auf der Friedrichstraße. Sooooo viele Menschen, sooooo viel Ruhe über allem, soooo viele Bücher, die ich alle noch lesen möchte, sooooo eine lange Warteschlange zu zehn offenen Kassen, sooooo schnell bewegte sich der Wurm durch das ganze Kaufhaus dorthin, daß ich unterwegs gar nichts mehr einsammeln konnte, sooooo schnell vergingen Stunden, sooooo schwer war Torstens Rucksack danach.

Sehr fröhlich und ohne auch nur einen einzigen hinterköpfigen Gedanken bummelten wir über die Weihnachtsmärkte rund um Alex, Gendarmenmarkt und Potsdamer Platz.

Umso größer war das Entsetzen am Abend bei der Meldung aus Magdeburg, Angst um liebste Menschen, die dort zu Hause sind. Entwarnung in diesem Bereich. Nun sitze ich an unserem Tannenbaum im Salon, Ingo kocht unten, Maxi kellnert, und ich bin einfach nur froh über diese Alltagsgeräusche, will mich in kein Gedankenkarussell begeben. Es ist unser Jahr der Zuversicht. Ich bemühe mich, bemühe mich sehr, die Fragen nach dem: Wohin soll das führen? in bunten Farben zu beantworten. Mit unserer "Insel" möchten wir unseren kleinen Beitrag leisten, die Welt ein wenig besser zu machen.


 
 
 

Und schon ist die Familienwoche wieder vorüber.

Papa Heinz und unser Sohn Charly sind ein Jahr reicher.

Es war schön, in vier Generationen beisammen zu sein. Den Erinnerungen eines 90jährigen wurde mit Interesse gelauscht.

Die Pläne des 26jährigen zeigen, wie groß die Möglichkeiten der Entfaltung sind. Ich bin meiner Familie sehr dankbar für diese gemeinsamen Stunden und habe sie einfach total entspannt genossen.


 
 
 
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