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Eintrag in das Buddelbuch – Euphelia am 28. Juni

Euphelia vibriert durch die ganze Feder, wenn sie nur daran denkt. Seit kurz nach 10 Uhr mähte Torsten mit seinem Eulo der Recke in Eulenhausen. Später wechselte er auf den Traktor. Erst kurz nach 19 Uhr konnte Conny ihn mit Schnitzel im Brot vom Trecker locken, sonst würde er wohl noch immer nicht unter der Dusche stehen. Doch Torsten sah glücklich aus, erschöpft und zufrieden. Das war so ganz ein Tag für ihn, wie er es sich wünscht. Ja, es entwickelt sich, dieses Eulenhausen. Und die Aufregung steigt, denn der nächste Bautrupp für die Ruine kommt nächste oder übernächste Woche. Euphelia ist ganz begeistert, wie viele sich bereits an diesem Projekt beteiligen und mit einer Spende zur Fertigstellung beitragen. Tausen Dank für das Engagement!!!! Bitte, bitte, macht weiter so, es reicht noch nicht ganz, doch versprochen, Literaturien wird einen zauberhaften Rückzugsort mehr haben anschließend. Und scheinbar, so konnte Euphelia heute mit Erstaunen feststellen, fühlen sich die Apfelbäume in der Ruine mega wohl. So soll es bald auch Lesewesen und Buchlingen gehen.

Sogar der Naschweg hat sich entwickelt. Nicht alle Sträucher haben Dürre und Winter überstanden. Doch außer zwei, die es gar nicht geschafft haben, stehen noch alle, und die meisten sogar recht prächtig.

Wenn man Eulenhausen betritt, liegt links die Sternguckerwiese und rechts die Ruine. Geht man weiter, kommt man linkerhand auf den Rocky Hill mit den Feuerhörnern.

Heute gemäht.

Hinter der Ruine, angrenzend an den Eulenhausendorfplatz mit der Linde.

Heute gemäht.

Das Ende der Obstwiese lag direkt hinter den letzten Bäumen. Heute gemäht bis fast zur hinteren Ruine.

Euphelia wünscht Torsten einen erholsamen Schlaf. Danke!

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