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Literaturiens Blog

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»Haltet die Uhren an.

Vergeßt die Zeit.

Ich will euch Geschichten erzählen.«

 James Krüss

Conny aus Literaturien, Edelweiss und Euphelia, die Vereinsschreibfeder, halten Euch auf dem Laufenden über das, was auf Eurer "Insel" Literaturien vor sich geht. Ob kleine Momente der Freude, große Fortschritte, neue Ideen, Informationen über die kommenden und Berichte über die vergangenen Veranstaltungen - hier lest Ihr davon und kommt mit den beiden Schreibeifrigen ins Gespräch. Wir freuen uns über Eure Gedanken, Vorschläge, Beiträge in Form von Kommentaren. ♥

Aktualisiert: 23. Dez. 2024

Eigentlich wollte ich gestern abend endlich schreiben, aber ich hatte mich festgeguckt. Hat jemand schon mal Conny beobachtet, wenn sie ein gutes Buch liest? Sie ist dann komplett in einer anderen Welt, redet vor sich hin, lacht, schüttelt den Kopf, flucht, weint. Eigentlich hätte ich, Euphelia, die Hausschreibfeder, eine eigene Geschichte anhand der Reaktionen und Connys Mimik nachvollziehen können. Welches Buch Conny gelesen hat? Sie hatte sich vertieft in den zauberhaften Roman "Die Unsterblichen" von Chloe Benjamin. Es ist ein brillant geschriebenes Buch, welches sehr nachdenklich stimmt und süchtig nach jeder nächsten Seite macht.

Hat es jemand von euch schon gelesen? Ging es euch auch so, daß ihr euch noch Tage nach der letzten Seite nicht aus dem Buch herauswinden konntet? Über solche Wirkungen und Leseerlebnisse wird Conny sich demnächst gern mit euch im Gutshofplausch austauschen.

Als ich für euch am 14. Februar, am Tag der Verliebten geschrieben hatte, bekam das Hotel nachts schon wieder Besuch von Menschen ohne eigenen Schlüssel, die sich kurz umsahen und dann mit quietschenden Reifen den Hof verließen. Die Alarmanlage hatte sie wohl überrascht, sie hinterließen eine eingeschlagene Scheibe und eine mit Kuhfuß geöffnete Bürotür. Zum Mitnehmen blieb ihnen diesmal zu wenig Zeit. Hoffentlich hat die Gutshoffamilie nun eine Weile Ruhe. Es folgten wundervolle Tanztage mit Kyra. Rumba, langsamer Walzer, Blues, Cha Cha Cha, Tango, Disco Fox.

Sooo viele Schritte und Begriffe und Promenaden und Drehungen. Conny war voll glücklich, wenn die Datenleitung "Gehirn an Füße" das Schneckentempo verlassen hatte. Es hat allen in der Tat soviel Spaß gemacht, daß es einen neuen Termin für 2025 bereits gibt. 12. - 16. Februar 2025 wird es wieder Tanztage in Groß Breesen geben. Ein großer Teil der diesjährigen Tanzpaare hat bereits erneut gebucht. Nach einer kurzen Verschnaufpause hatte ab 21. Februar Küchenchef Ingo einen seiner Höhepunkte mit dem rituellen Eisbeinessen. 4 Tage stand dieses Wintergericht, welches hier immer nur einmal im Jahr Saison hat, auf Ingos Speisekarte.


Am Sonnabend gesellte sich zu diesem Ereignis noch der Vollmond.

Als sich am Sonntag das Hotel leerte, stand ich auf meinem Stammplatz und wurde ebenso herzlich verabschiedet. Schön, dass ich als Hausschreibfeder in die Familie aufgenommen wurde. Die vergangene Woche nutzte die Gutshoffamilie zum räumen und putzen. Danke an alle Mitarbeiter, die dafür sorgten, daß der Park bereits aus dem Winterschlaf erwacht. Sie harkten Laub wie die Weltmeister.

Kerstin ist seit dem 1. März auch wieder dabei und hat sich sofort der Beete angenommen. Frühling, wir kommen - du darfst auch. Sogar Hans-Jürgen Kowalzik durfte die Insel Literaturien journalistisch besuchen. Sooo lange hatte Conny ihn immer wieder vertröstet. Sie wußte, die Zeit war noch nicht reif. Doch am 15. Februar begleitete der Redakteur der SVZ Mitarbeiter und Gäste mehrere Stunden. Seinen Beitrag konnte man gestern in der SVZ lesen, online bereits  zuvor. Danke Hans-Jürgen, daß du bei der Vielzahl der Informationen unser Herzensobjekt und unseren Seelenort verstanden hast. Danke auch an Birgit und Klaus aus Berlin für das Beantworten vieler Fragen. Nun werde ich in den nächsten Tagen genau aufpassen, was die Ladies so aushecken. Ab heute nachmittag beginnt das Programm Ladies only. Es ist prall gefüllt mit tollen Zielen und Begegnungen. Ich merke schon seit Tagen, bei Conny steigt die Aufregung stündlich. Liane hat den Pizzateig in die Kaltgare gestellt, der Edoard wurde gefüttert, Bine hat Kuchen gebacken, Ingo hat sich seinen Plan geschrieben, Maxi ihre Listen, Anja hat die Zimmer liebevoll geputzt und Pia ihr Frühstück geplant, Spiele stehen bereit, es ist alles perfekt vorbereitet worden. Sie alle hier freuen sich sehr auf diese fröhlichen und erlebnisreichen Tage der Woche. Achja, was ich noch sagen wollte: Wenn ihr Fragen zu unserem Tun habt, wenn ich etwas nicht ausführlich genug beschreibe, wenn ihr Wünsche oder Ideen habt, laßt es mich gern wissen. Ich bin zwar jetzt eine erwachsene Hausschreibfeder, fühle mich aber manchmal doch recht unsicher ob der Themen und des Umfangs. Ich setze mich jetzt wieder auf meinen Stammplatz und knabbere einen Hanfkeks. Möchtet ihr auch einen? Oder welche Kekse sollen wir für euch backen? Conny züchtet zwar nun auch noch Sprossen...

...aber Rezepte für Kekse gebe ich nach wie vor gern an die Gutshoffamilie weiter.

Deine Euphelia am 5. März 2024<


 
 
 

Aktualisiert: 23. Dez. 2024

Welcher Tag könnte ein schönerer sein, als ein Mittwoch. Und dann noch der Tag der Liebenden. Und dann noch der Auftakt der Tanztage im Bücherhotel. Es ist also absolut mein Tag. Ich, also, nur wegen der Klarheit, also ICH, ich bin Euphelia, Eure Hausschreibfeder. Hier rauscht voll der frische Wind durch meine Feder. Nach 10 Tagen ohne Gäste im Haus, was bedeutet, nach 10 Tagen putzen, Möbel rücken, putzen, räumen, neue Struktur, räumen, putzen, Halma spielen und Black Dog und kniffeln,  nach diesen 10 Tagen kam Jutta heute als erste über den roten Teppich in seiner kurzen Version. Pünktlich zum gerade eben erkalteten Kuchen (Apfel-Mandelkuchen, Käsekuchen) waren fast alle Gäste angereist, fast alle Zimmer belegt. Mir huschte immer wieder ein Lächeln über mein Federpuschelchen, denn irgendwie hatten die meisten so ein TeenagerLampenfieber vor der Tanzstunde. Um 20 Uhr füllte sich das Tanzparkett, Conny lernte kurz vorher Kyra, die Tanzlehrerin kennen und schloß sie in gleicher Sekunde in ihr Herz.



Ja, es folgte eine traumhafte Stunde mit BluesTanz, mit Rumba und langsamem Walzer. Die ersten Prüfungen wurden also bestanden, morgen dürfen alle in die zweite Stunde. Ich hatte das gute Gefühl, es werden alle wieder dabei sein. Doch noch einmal zurück zu mir, zu Eurer Hausschreibfeder Euphelia. Hier rauscht frischer Wind durch meine Feder, weil ich endlich schreiben darf, was ich will. Und ich will unbedingt auch über Bücher schreiben. Gerade heute habe ich allen Grund dazu. Conny hat ein wundervolles Buch unter ihrem Kopfkissen, kein Wunder, daß sie zur Zeit erst kurz vor dem Morgen das Licht ausmacht. Vielleicht habt Ihr Lust, es auch zu lesen. Ein zauberhafter Roman, traurig, und doch voller Liebe. "Die Mittwochsbriefe" von Jason F. Wright. Conny hat das Buch auch noch in ihrem Regal zu stehen, was mich auf die Idee brachte, dem ersten Wünschenden das Buch einfach zu schicken. Ich habe das zwar mit Conny nicht besprochen, aber wird klappen. Versprochen.



Versucht es! Achja, und probiert unbedingt einen Hanfkeks.



Conny hat gestern wieder frische gebacken. Sie war voll fröhlich heute. Zutatenliste seht Ihr hier.



Viel Spaß beim Nachbacken oder wir treffen uns hier und lachen gemeinsam.


Deine Euphelia am 14. Februar 2024<

 
 
 

Aktualisiert: 23. Dez. 2024

Alles auf Anfang -

Hallo, Leute, erinnert Ihr Euch? EUPHELIA!!!! Es gab da mal eine Hausschreibfeder. EUPHELIA!!!!



Früher, viele Tage ist es her, durfte sie das Tagebuch des Bücherhotels schreiben. Lange Jahre war das ihr Job, also sozusagen ihre Berufung. Dann wurde bei einem Einbruch am ersten Advent des letzten Jahres Connys Büro verwüstet, alle Technik geklaut und diese auch noch in Maxis Auto abtransportiert. Die Folge war eine Schreibblockade, eine geistige Finsternis, völliges Vakuum und komplett leere Seiten im Lexikon der schreibenden Hand. Euphelia verschwand irgendwo in einer Ecke. Am 7. Dezember versuchte es die schreibende Hand mit einer Erklärung: Ihr findet in dem Buddelbucheintrag den Satz: „Menschen, die nur mal kurz sich umsehen wollten, kamen und gingen.“

Doch so leicht klappte die Aufarbeitung nicht. Und so kam, was kommen mußte. Conny zog sich zurück. Doch wer sie kennt, hat just in diesem Moment irgendwie eine Ahnung, daß das Auftauchen nie ganz ohne ist. Darüber möchte sie jetzt nicht fabulieren, sondern einfach kurz zusammenfassen:

Alles auf Anfang –

Das neue Jahr – als Groß Breesener Jahr der Zuversicht – sieht die Gutshoffamilie mit starkem Zusammenhalt und fröhlich optimistisch.


Die neue Internetpräsenz, die in so intensiver und kompetenter Arbeit von Maxi und ihren Helfern erstellt wird, zeigt die wundervolle Vielfalt der Insel Literaturien.

Das neue Büro ist technisch auf dem neuesten Stand, wurde nach dem Vorfall im Dezember mehrfach gereinigt, gesalzen, geräuchert, mit dem Elderstab von Dumbledore geweiht, mit einem wunderschönen Partnerschreibtisch aus Frankreich eingerichtet und ist nun dafür bereit, in ihm Leistungen zu erbringen, die andere für unmöglich halten.








Die neue Brotteigknetmaschine, die den Namen Mechthild bekam, kann Teig für mehr als fünf Brote auf einmal kneten und wurde nach erstem Zögern und Mißtrauen als wertgeschätztes Familienmitglied liebevoll aufgenommen.



Der neue Veranstaltungskalender begeistert scheinbar nicht nur die Gutshoffamilie selbst. Die ersten Termine im Januar waren gut besucht, Termine in den folgenden Monaten sind zum Teil schon jetzt ausgebucht oder fast voll.



Der neue Kurs, mit Gästen gemeinsam Brot zu backen, hat großen Zuspruch erfahren und die Stellung des Brotes auf der Insel Literaturien erneut gefestigt.


Der neue Kurs, mit Gästen gemeinsam zu kochen, der im Mai Premiere feiern wird, ist jetzt schon fast ausgebucht, sodaß Ingo wohl doch schon mal die eine oder andere schlaflose Nacht der Planung widmet. Seine fröhliche Aufregung zu erleben, ist allein schon einen Aufenthalt in den Wochen davor wert.

Die neu eingerichtete Etage von Wohnstube und Salon, wo mal wieder alle Möbel im Kreis getragen wurden, bis jemand Stop rief (es gibt da dieses Spiel mit den Stühlen…), also diese Etage verrät das neue Konzept vom „Teelöffelchen“. Hier werden Kuchen, Törtchen und Kekse serviert, hier werdet Ihr so manch einen Kaffeeklatsch oder eine Kanne Tee genießen können. Neu ist also auch in diesem Sinne, daß wir uns tagsüber mehr öffnen werden und abends mehr zusammenrücken. Lest dies auf unserer neuen Internetpräsenz ausführlich.

Der neue Anschluß an das Glasfasernetz und damit ein sehr starkes WLan allüberall im Haus bieten Euch mehr Möglichkeiten, von hier aus zu arbeiten. Das kann schaden, wenn man eigentlich gar nicht arbeiten will, kann allerdings so sehr von Nutzen sein, wenn man hier gemütlich sitzen möchte und arbeiten möchte.

Sucht es Euch aus!

Der neue Plan für unser ganzes Jahr garantiert allen Angehörigen der Gutshoffamilie auch einen Sommerurlaub, denn wir werden in den Sommerferien das Haus für eine Woche fast abschließen. Alle diese Höhepunkte, die also allen gleichermaßen guttun, haben wir in unserem Veranstaltungskalender gläsern dargelegt. So können wir immer nachhaltiger unser Leben hier mit Euch gemeinsam gestalten. Das geht weit über ein „Gast sein im Hotel“ hinaus und ist genau das Leben, welches wir uns hier miteinander vorstellen können. Ihr seid gern eingeladen, diese Insel mit uns zu teilen.

Das neue „Literaturiens Lädchen Lädi L.“ setzt den NEUIGKEITEN wohl die Krone auf. Die ganze Gutshoffamilie hat geräumt und geputzt und geschleppt und verworfen und neu geplant und entschieden und ist nun begeistert von dieser neunzig Quadratmeter großen Flaniermeile mitten im alten Gutshaus. Heidi und Conny, Petra, Tommy, Anne, Hubi schrieben Preisschilder, räumten Ware ein, harkten Laub im Park, damit der Ausblick ebenso verzaubert. Danke allen, die an diese verrückte Idee glauben und mit uns angepackt haben und demnächst in der Wollstube, Schreibstube, Backstube und Schmökerstube voller Lust und Freude einkaufen werden.


Die neue Kornkammer, in der Conny all ihr Getreide, ihre Mehle, Zutaten und die Mühle Marta aufbewahrt, ist über Weihnachten wie von Zauberhand (die Hand gehörte Torsten) aus dem Vorraum vom Saal in die kleine Gartenbibliothek vor dem Wintergarten umgezogen. Dort wurde alles toll beschriftet, ist übersichtlich in neu gebaute Regale eingeräumt und ist nun Connys ganzer Stolz.





Das neue Kulturjahr der Fiven kann bereits auf mehrere gelesene Bücher zurückschauen, sowie auf einen Heinz-Ehrhardt Abend in Schwerin mit dem Künstler Andreas Neumann und auf eine Travestie-Show in Güstrow. Mal sehen, welche Schmankerl diesem Jahr von den Fiven noch gegeben werden.




Maxi und Oli werden sich im frühen Herbst in Thailand umsehen, Heike lernt Italien kennen und Conny – Conny radelt einfach mal 1500km quer durch Deutschland. Torsten wird sie immer wieder besuchen zwischendurch, er ist sozusagen Gepäcktransfer und Pannenhilfe in einer Person.

Die neue Adresse von Sohn Charly und seiner lieben Sarah – sie ziehen nach Landau in der Pfalz – ändert allerdings die „Tour de Mannheim“ total. Das neue Ziel ist noch etwas weiter entfernt, vielleicht kommt Charly ja auf dem Rad entgegen.





Der neue Nachname von Maxi zeugt von einer großen Liebe und dem wahrhaften Wunsch, die Ehe mit ihrem Oli mit einer freien Trauung im August noch fester zu besiegeln.







Alt und bewährt und so wie immer: Euphelia behält ihren Job als Hausschreibfeder.

An dieser Stelle erwartet sie Jubel und stehende Ovationen. Sie wird weiterhin regelmäßig unregelmäßig berichten. Mit der neuen Internetpräsenz ist ihr weites Aufgabenfeld, über ganz Literaturien zu berichten, offensichtlich und festgezurrt.



Natürlich – auch hier kommt ein NEU:


Die neuen Einträge von Euphelia werden ab sofort von ihr gar selbst verfaßt. Von Beginn an gab es einen stillen Unbekannten, der Euphelia dabei beobachtete, wie sie Conny und deren Mitmenschen beobachtete. Nun ist Euphelia erwachsen genug, sich selbst ein Bild zu machen und dies auch mitzuteilen. In den nächsten Buddelbuch-Einträgen wird also Euphelia als ICH berichten. Darauf freut sie sich total und es motiviert sie sehr. Sie hofft inständig, daß Ihr damit klarkommt, daß ihr den einen oder anderen Hanfkeks mit ihr verspeist und daß Ihr Eure Meinung vielfältig verkündet.

Mit der letzten Neuigkeit möge dieser Eintrag ein Ende finden. Seit dem 9. Januar steht ein ganz besonderer Preis auf dem Schreibtisch im Büro:









EuliOscar.

Den Fiven wurde ihr großartigster Award überhaupt verliehen. Es kann wohl kaum jemand ermessen, wie stolz sie darauf sind, von ihren eigenen Mitarbeitern diesen Pokal überreicht zu bekommen. DANKE!!!

Das Jahr ist nun schon ein ganz klein wenig verbraucht, doch hier fühlen sich alle voller Energie, Zuversicht und Fröhlichkeit, mit Euch die vielen Veranstaltungen, die sie sich ausgedacht haben, mit Leben und Spannung zu erfüllen. In diesem Sinne, kommt einfach her und seid dabei. Wird lustig!!!!











PS: Dies ist nun also der letzte Eintrag auf bookoholiker.de. Das Buddelbuch zieht um. Es wird ein Teil der großen Literaturien - Seite, auf der Ihr nun schon stöbert. Buddelbuch statt Flaschenpost - auf der Insel Literaturien werden wir zusammen noch sooo viele Abenteuer erleben. Laßt uns die Segel setzen und die leeren Seiten im Buddelbuch füllen. Wir bleiben auf Kurs, egal wohin, Hauptsache gemeinsam. ♥

 
 
 
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