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Literaturiens Blog

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»Haltet die Uhren an.

Vergeßt die Zeit.

Ich will euch Geschichten erzählen.«

 James Krüss

Conny aus Literaturien, Edelweiss und Euphelia, die Vereinsschreibfeder, halten Euch auf dem Laufenden über das, was auf Eurer "Insel" Literaturien vor sich geht. Ob kleine Momente der Freude, große Fortschritte, neue Ideen, Informationen über die kommenden und Berichte über die vergangenen Veranstaltungen - hier lest Ihr davon und kommt mit den beiden Schreibeifrigen ins Gespräch. Wir freuen uns über Eure Gedanken, Vorschläge, Beiträge in Form von Kommentaren. ♥

Aktualisiert: 23. Dez. 2024

Euphelia setzt sich gerade hin. Schon ist der große Ausflug der Mitarbeiter eine Woche her. Ach, war das schön. Sie fuhren früh los. Erster Stop am Radweg, Fischtreppe Lüssow am Güstrow-Bützow Kanal. Zwei Autos aus verschiedenen Richtungen, Oli und Torsten als Fahrer für diesen Tag.

Alle da? Conny hatte ihre Karten dabei und so wurde erst einmal gemischt, die ersten Geschichten heizten schon ein, das Lachen begann und hörte den ganzen Tag nicht wieder auf. Ohja, sie haben es sich so sehr verdient.

Der Nudelmann in der Pastamanufaktur erklärte ganz leidenschaftlich sein Handwerk. Das Essen war großartig und die Tafel gutsherrlich gedeckt.

Conny übergab feierlich die Mappe mit den Texten des Schreibkurses. Was für ein Spaß, denn im Frühsommer hatten die selbst ernannten Strohhüte beim Kreativen Schreiben die Nudelei als Thema bekommen. Euphelia überlegt mal laut: Sagt mal, liebe Strohhüte, darf ich eure Texte hier zeigen? Also Patrick, der Nudelmann hat sich sehr darüber gefreut. Weiter ging es zu Mænnerhobby, schräg gegenüber von Karls Erdbeerhof. Hier wurde die Gutshotelfamilie eingeführt in die Kunst der Ginproduktion.

Die Zeit verflog, noch einmal tief durchatmen an der Ostsee stand als Gesundheitsmaßnahme unbedingt im Programm.

Und auch Sport war wichtig.

Ein wunderschöner Tag ging zu Ende. Nächsten Montag treffen sich alle wieder. Ein paar Stunden putzen und räumen und dann? … Überraschung!!!

 
 
 

Aktualisiert: 23. Dez. 2024

Euphelia erhielt weitere Verstärkung. Neben Keks und Taler fand sich heute morgen eine winzige Ente aus Glas ein. Sie ist ein Findelkind, hat noch keinen Namen und möchte in adventlicher Gesellschaft bleiben. Herzlich willkommen, winziges gläsernes Entlein.

Du bist nicht allein, Entchen, denn auf dem Weg durch das Haus entdeckten die Gäste andere winzige Enten allüberall. Ein Lächeln huschte über jedes Gesicht, welches am unscheinbarsten Ort erneut einer dieser zarten gläsernen Enten ansichtig wurde, ein Juchzen dagegen bei den beiden kleinen Zwergen, die alsbald auf „Entenjagd“ gingen. Doch du, winziges kleines Entlein, du gehörst nun zu Euphelias Team und bist für dieses Haus einzigartig. Danke, wer auch immer diese liebreizenden Wesen im Bücherhotel aussetzte. Nach einem langen Check out saßen Conny, Maxi und Heike am Kamin und an offenen Kartons.

„Na, dann WOLLEN wir mal!“ Es wurde eine spannende Stunde mit Ideen und Spinnerei, manch eine Möglichkeit wurde verwebt in die Notwendigkeiten des Alltags. Es kam eben auch darauf an, den roten Faden nicht zu verlieren. Stichhaltige Argumente wurden ausgetauscht, manch eine Antwort wurde so lange verdreht, bis sie durchs Nadelöhr paßte. Euphelia faßt zusammen: Komme, was da wolle, die drei Mädels haben Spaß.

Am Ende wurde eine große Tür quietschend aufgezogen. Als diese sich wieder schloß, hatte sich ein Bereich in der BuchBar komplett verändert. Maxi, Conny und Heike standen lächelnd davor und allen dreien zuckten schon die Hände. Ran an die Nadel! Ein Hoch auf den ersten Advent.

Dann wurden frisch gebackene Kekse vernascht und voller Oh und Ah eine zauberhafte Pannetone angeschnitten zu Ehren der Ersten Kerze des Advents. Sarahs Eltern, Doris und Stefan, hatten diese aus Meran geschickt.

Conny und Heidi aus Plau waren noch dabei und konnten dieses kulinarische Erlebnis mit genießen.

Wow, soooo watteweich, so ein warmer, frischer Geruch, sooooo köstlich. Conny lehnte sich auf dem Sofa zurück und dachte einfach nur: Bitte, laß es nie vorbei sein! Achja, und dabei lief auch noch der erste Märchenfilm der Adventssaison. Träumend, mit einem Stück köstlichster Pannetone glücklich schmatzend, saßen sechs erwachsene Menschen vor einem kleinen Bildschirm des Tablets und schauten (fast ohne Ton, denn alle sprachen abwechselnd die Texte mit) den absoluten Klassiker im ARD. Wenn das nicht Auftakt zur Weihnachtszeit in ganz großem Kino ist. „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ – mehr geht nicht. Euphelia wünscht Euch allen da draußen zauberhafte vorweihnachtliche Tage und an jedem mindestens einen Grund zum Lachen, wenigstens zum Lächeln. Der Erste Advent im Bücherhotel war heimelig und schon sehr vorweihnachtlich.

Danke an alle Gäste, die sich bei herrlichstem Winterwetter gemeinsam mit der Gutshotelfamilie dem Weihnachtsfest ein Stückchen weiter genähert haben.

„Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern mit den Augen die Tür zu finden.“ Werner von Siemens

 
 
 

Aktualisiert: 23. Dez. 2024

Euphelia, Keks und Taler sahen erwartungsvoll an der Tür hinterher.

Christiane und Norbert waren ausgezogen, um den Weihnachtsmarkt in Dobbertin zu besuchen und von ihm in Wort und Bild zu berichten. Dieser zauberhafte eintägige Markt immer am Sonnabend des Ersten Advents ist einen Besuch wahrhaft wert. Kleine, vielfältige Stände mit ehrlicher Handwerksarbeit begeisterte die beiden sehr.

Im nächsten Jahr wird es auch im Bücherhotel eine Woche des künstlerischen Handwerks geben. Vom 15. bis 24. November 2024 öffnen wir den kreativen Künstlern verschiedenster Genre die Tür, geben ihnen Plattform und Räume, um sich zu zeigen, um zu arbeiten, zu verkaufen und sich miteinander auszutauschen. Euphelia würde sich so sehr freuen, wenn während dieser Zeit viele Gäste den Künstlern über die Schulter schauen und das Haus voller Freude und Neugier und Lachen ist. Bitte gern im Kalender notieren.


 
 
 
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